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Position der FWG zur Windkraft in Ahlen

Die FWG wurde schon frühzeitig von verschieden Mitgliedern der Interessenvereinigung in Guissen angesprochen. Ihre Befürchtungen und Ängste werden von der FWG sehr ernst genommen. In Gesprächen haben wir unsere Bereitschaft, uns mit ihnen zu treffen erklärt, aber auch mitgeteilt, dass Beratungs – oder Entscheidungsvorlagen der Verwaltung bis jetzt nicht vorliegen.

 

WindkraftanlageBei der Vorstellung der neuen Suchräume durch die Verwaltung forderte die FWG als Einzige sofort, das die Verwaltung Untersuchungen von Windkraftstandorten mit Abständen zu Einzelgebäuden von 300 m unterlassen soll, weil dies Bürger unnötig belastet und besorgt, aber auch weil technisch effektive Anlagen höher sind und größeren Abstand (mindestens 500 m) benötigen.

2010 konnte durch die Stimmen der FWG das Repowering alter Windenergieanlagen in Ahlen ermöglicht werden. Diese Ertüchtigung, die das Ziel verfolgte, gegenüber älteren Windenergieanlagen die Windenergie effektiver und flächenschonender zu nutzen und dabei den Ertrag bei Ahlener Bauern und Investoren zu belassen, konnte so gegen die CDU und BMA durchgesetzt werden.

Grundsätzlich wird von uns die Konzeption von Bürgerwindparks positiv gesehen, um mehr Akzeptanz in der Bevölkerung zu erreichen. Der neue Windenergieerlass von Rot-Grün in NRW, der der Windkraft einen höheren Stellenwert einräumen soll und Windenergieanlagen nach den gesetzgeberischen Vorgaben im Außenbereich nicht als Fremdkörper, sondern von ihrem Erscheinungsbild her vielmehr eher als außenbereichstypisch und nicht wesensfremd zu werten sind, ist für uns weltfremd und anwohnerfeindlich. Auch die Rücknahme der Abstände zu naturschutzrechtlich bedeutsamen Gebieten ist für uns nicht hinnehmbar. Menschen müssen im Vordergrund stehen, nicht Ideologien.

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