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Westumgehung Dolberg

Die FWG Ahlen begrüßt es ausdrücklich, dass die NRW-CDU sich für die Westumgehung Dolbergs stark macht. Vor 25 Jahren wurde die Westumgehung bis auf die Lippequerung gebaut und brachte schon eine deutliche Entlastung für viele Dolberger. Es ist für den Bürger nicht verständlich, warum diese Querung damals nicht gleich mitgebaut wurde.

Ebenfalls wäre es sinnvoll gewesen mit dem Ausbau der BAB A 2 die Abfahrt Hamm-Uentrop auf die andere Lippeseite zu verlegen. Erhebliche Verkehre, gerade über die Uentroper Lippebrücke wären unnötig geworden und das Industriegebiet wäre ideal erschlossen. Auch Ahlener hätten schnell, ohne Dolberg zu belasten zur Autobahn gelangen können.

In der Beurteilung der Notwendigkeit der Westumgehung Dolbergs gibt es eine absolute Übereinstimmung der Freien Wähler mit der CDU und SPD. Leider hat die NRW-CDU (nach der NRW Wahl) zu lange an ihrer gierigen Führung festgehalten, sonst wäre mit der SPD sicher eine gemeinsame Verkehrspolitik möglich gewesen und wir müssten kein Opfer grüner Verhinderungspolitik sein.

Seit der Sperrung der baufälligen Brücke über den Haarener Weg ist die Verkehrssituation im gesamten Hammer Osten, in Heessen und in Dolberg unerträglich geworden. Die Freien Wähler danken dem Hammer OB Hunsteger-Petermann für die Realisierung der provisorischen Brücke, die wir täglich herbeisehnen. Wir fordern die Landespolitiker der CDU und SPD auf, bei der Westumgehung Dolbergs wieder an einem Strang zu ziehen. Die Bürger würden es ihnen danken.

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